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	<description>Informationen rund um das Thema Gesundheit</description>
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		<title>Impfen gegen den Durchfall</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderheilkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Darminfektionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen bei Babys und Kleinkindern. Man kann davon ausgehen, dass 95% unserer Kinder in den ersten Lebensjahren einen Darminfekt bekommt. Durch den oft hohen Flüssigkeitsverlust  sind Säuglinge besonders stark betroffen. Zunehmende Apathie, Trinkunwilligkeit bis hin zu Krämpfen und Schock mit Todesfolge können die traurigen Konsequenzen sein (ca. 300 Todesfälle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darminfektionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen bei Babys und Kleinkindern. Man kann davon ausgehen, dass 95% unserer Kinder in den ersten Lebensjahren einen Darminfekt bekommt. Durch den oft hohen Flüssigkeitsverlust  sind Säuglinge besonders stark betroffen. Zunehmende Apathie, Trinkunwilligkeit bis hin zu Krämpfen und Schock mit Todesfolge können die traurigen Konsequenzen sein (ca. 300 Todesfälle pro Jahr in Europa und 400 000 weltweit).<br />
<span id="more-64"></span><br />
Linktipp: <a href="http://www.dr-med-mayer.at/durchfall-kind.html ">http://www.dr-med-mayer.at/durchfall-kind.html </a></p>
<p>Ein Großteil der Darminfektionen wird dabei durch Rotaviren ausgelöst.  Diese Erreger werden durch Schmierinfektion oft epidemieartig  in Kindergärten und Schulen übertragen. Einmal im Körper angelangt befällt das Rotavirus die Darmschleimhaut, wodurch es zu Fieber, Übelkeit, Erbrechen und schweren wässrigen Durchfällen kommt. Wegen der hohen Ansteckungsgefahr kommen hygienische Maßnahmen wie Händedesinfektion teilweise zu spät.</p>
<p>Seit 2006 gibt es auch in Österreich die Möglichkeit zur Vorsorge mit den Impfstoffen Rotarix oder Rotateq, welche einen hohen Grad an Schutz gegen das Rotavirus gewährleisten. Der Impfstoff wird in Form einer Schluckimpfung zwei bis dreimalig im Abstand von vier Wochen verabreicht, wobei die Impfserie im Abstand von 26 Wochen abgeschlossen sein sollte.</p>
<p>Der Impfstoff wird nach mehrjähriger Beobachtung ausgezeichnet vertragen. Als seltene Nebenwirkungen kann es kurzfristig zu leichtem Durchfall und etwas Fieber kommen. Nach Abschluss der Impfserie liegt der Schutz gegen Pneumokokken bei rund 98%.</p>
<p>Angesichts von 130000 Erkrankungsfällen und 4000 Spitalseinweisungen in Österreich pro Jahr stellt die Impfung gegen das Rotavirus eine ausgezeichnete Behandlungsoption da.  Bei weiteren Fragen wird ihr Arzt Sie sicherlich gerne beraten.</p>
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		<title>Abnehmen – 6 Strategien um die  Kilos nachhaltig purzeln zu lassen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeinmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehe einmal davon aus, dass jeder von uns einige der Wunderdiäten kennt, die einem versprechen, innerhalb nur weniger Wochen 30 und mehr Kilos zu verlieren. Die Betroffenen sind in aller Regel recht schnell desillusioniert, da einer Phase der Gewichtsabnahme unweigerlich wieder die Gewichtszunahme folgt. Profis wissen, dass dauerhaftes Abnehmen nicht von heute auf morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe einmal davon aus, dass jeder von uns einige der Wunderdiäten kennt, die einem versprechen, innerhalb nur weniger Wochen 30 und mehr Kilos zu verlieren. Die Betroffenen sind in aller Regel recht schnell desillusioniert, da einer Phase der Gewichtsabnahme unweigerlich wieder die Gewichtszunahme folgt. Profis wissen, dass dauerhaftes Abnehmen nicht von heute auf morgen erfolgen kann, sondern immer eine nachhaltige  Umstellung der Lebensgewohnheiten benötigt.<br />
<span id="more-60"></span><br />
Aber welche Strategien führen nun zu einer gesünderen Lebensweise und zum Erreichen des Idealgewichts?</p>
<p><strong>1. Schließen Sie einen Vertrag mit sich selbst</strong></p>
<p>Dauerhafte Gewichtsabnahme ist ein schwieriges Unterfangen. Machen Sie sich erst einmal die Gründe klar, weshalb Sie überhaupt abnehmen möchten und worauf Sie in Zukunft weitgehend verzichten müssen.  Lassen Sie sich nicht von Freunden oder Familienmitgliedern in eine neue Wunderdiät drängen. Abnehmen beginnt ausschließlich in ihrem Kopf.</p>
<p>Versuchen Sie erst einmal alle Aspekte in ihrem Leben zu erfassen, die für die Gewichtszunahme verantwortlich waren, und versuchen Sie dann langsam diese Punkte Schritt für Schritt zu verändern.</p>
<p><strong>2. Suchen Sie nach starken Partnern für ihren Plan</strong></p>
<p>Ist der Plan zur nachhaltigen Gewichtsabnahme erst einmal gefasst, sollten Sie in ihrer näheren Umgebung nach emotionaler Unterstützung suchen. Vielleicht haben Sie ja einen guten Freund, der Sie beim Joggen begleitet oder einen Partner, der sie in der Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten bestärkt.</p>
<p><strong>3. Stecken Sie sich realistische Ziele</strong></p>
<p>Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, weshalb Sie mit den Erwartungen an ihre Diät am Boden der Realität bleiben sollten. Gesunde und nachhaltige Gewichtsabnahme ist ein langsamer Prozess. Eine Gewichtsabnahme von 2 Kg pro Monat erscheint ein realistisches Ziel. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Sie täglich um die 500 Kalorien mehr verbrennen, als Sie zu sich nehmen.</p>
<p>Zum Erreichen dieses Ziels sollten Sie sich einfache Zwischenziele stecken, wie täglich 30 Minuten spazieren gehen, oder keine Süßigkeiten am Nachmittag zu essen.</p>
<p><strong>4. Wagen Sie sich ans gesunde Essen</strong></p>
<p>In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit gehören Fast Food, Fertiggerichte, Chips und Wurstsemmeln zu unserem täglichen Speiseplan. Neben extrem hohen Kalorienzahlen, erhöhen all diese Speisen unseren Cholesterin- und Insulinspiegel nachhaltig, wodurch schon nach wenigen Stunden der erneute Hunger nach Mac Donalds erwacht.</p>
<p>Frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sind hervorragende Burger Alternativen. Geben Sie diesen Produkten zur nachhaltigen Veränderung ihres Lebensstils eine Chance, und lassen Sie die Pommesbude in Zukunft links liegen.</p>
<p><strong>5. Werden Sie nachhaltig aktiv</strong></p>
<p>Neben der Umstellung auf gesündere Nahrungsmittel sollte auch regelmäßige körperliche Betätigung ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Strategie sein.  Ein täglicher flotter Spaziergang mit ihrem Hund oder Partner  wird Sie in ihrem Ziel der Gewichtsabnahme deutlich voranbringen.</p>
<p>Neben klassischen sportlichen Aktivitäten wie Walking, Jogging oder Aerobic können bereits einfache Maßnahmen des täglichen Lebens zur zusätzlichen Kalorienverbrennung führen. Vergessen Sie zum Beispiel den Lift und gehen Sie lieber zu Fuß. Parken Sie ihr Auto morgens ein oder zwei Blocks vom Arbeitsplatz entfernt, um noch schnell einen kleinen Spaziergang vor der Arbeit zu unternehmen. Seien Sie kreativ und suchen Sie nach verstärkten sportlichen Möglichkeiten in ihrem Alltag.</p>
<p><strong>6. Bleiben Sie am Ball</strong></p>
<p>Selbstverständlich ist es nicht ausreichend, Ernährung und körperliche Aktivität nur für einige Wochen zu verändern. Versuchen Sie sich täglich neu zu motivieren und auch kleine Rückschläge sollten Sie nicht von ihrem ultimativen Ziel der nachhaltigen Gewichtsabnahme abbringen. Denken Sie an all die positiven Faktoren, die eine gesündere Lebensweise mit sich bringt.</p>
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		<title>Die Zwiebel bei Ohrenschmerzen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderheilkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohrenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Kindesalter. Als altes Hausmittel eignet sich dabei die Zwiebel. Nehmen Sie dazu eine Zwiebel und schneiden Sie diese in kleine Stücke. Erhitzen Sie nun die feingeschnittene Zwiebel in einem Kochtopf und verpacken Sie anschliessend die Hälfte der Scheiben in einem Papiertaschentuch.

Legen Sie anschliessend das lauwarme Zwiebelsäcken auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ohrenschmerzen</strong> gehören zu den häufigsten Beschwerden im Kindesalter. Als altes Hausmittel eignet sich dabei die <strong>Zwiebel</strong>. Nehmen Sie dazu eine Zwiebel und schneiden Sie diese in kleine Stücke. Erhitzen Sie nun die feingeschnittene Zwiebel in einem Kochtopf und verpacken Sie anschliessend die Hälfte der Scheiben in einem Papiertaschentuch.<br />
<span id="more-57"></span><br />
Legen Sie anschliessend das lauwarme Zwiebelsäcken auf das schmerzende Ohr und fixieren es mit einen Schal oder Halstuch. Warum jedoch wirkt nun die Zwiebel gegen Ohrenschmerzen? Aus dem Säckchen entweichen schwefelhaltige Substanzen, welche ähnlich einem Antibiotikum schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.</p>
<p>Die Zwiebel kann jedoch bei Ohrenschmerzen die Untersuchung beim Hausarzt nicht ersetzen.</p>
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		<title>10 Fragen zur Osteoporose</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Getreu dem Motto „Steh auf – und tue etwas für deine Knochen“ möchten wir heute am Welt-Osteoporose Tag etwas ausführlicher über das Thema Osteoporose berichten. Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich viele Patienten schlecht über ihre Krankheit informiert und haben große Angst bezüglich der Auswirkung von Osteoporose auf ihre Lebensqualität. Um dieses Informationsdefizit zu beheben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getreu dem Motto „Steh auf – und tue etwas für deine Knochen“ möchten wir heute am Welt-Osteoporose Tag etwas ausführlicher über das Thema Osteoporose berichten. Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich viele Patienten schlecht über ihre Krankheit informiert und haben große Angst bezüglich der Auswirkung von Osteoporose auf ihre Lebensqualität. Um dieses Informationsdefizit zu beheben, haben wir fünfzehn häufige Fragen rund um das Thema Osteoporose beantwortet.<br />
<span id="more-48"></span><br />
<strong>1. Gibt es Möglichkeiten einer Osteoporose vorzubeugen?</strong><br />
Mediziner gehen davon aus, dass die gefürchteten Spätfolgen der Osteoporose wie Knochenbrüche und Immobilität durch frühzeitige Vorsorge nahezu vollständig zu verhindern wären. Die regelmäßige Einnahme von Calcium und Vitamin D von Kindesbeinen an, verbunden mit sportlicher Betätigung reduziert das individuelle Osteoporoserisiko dramatisch. Fragen Sie beim nächsten Arztbesuch ihren Arzt über kalziumreiche Ernährung und für Sie geeignete Sportarten.</p>
<p><strong>2. Wie viel Calcium braucht der Körper?</strong><br />
Die von unserem Körper benötigte Calciummenge korreliert mit dem Lebensalter und der Körpergröße. Im Durchschnitt benötigt ein heranwachsender Jugendlicher um die 1300mg täglich, während Erwachsene um die 1000mg brauchen (Frauen in der Menopause um die 1200mg täglich). Nehmen Sie sich etwas Zeit und kontrollieren sie die Etiketten ihrer Lebensmittel nach dem Calciumgehalt. Wenn Sie zu wenig Calcium zu sich nehmen, sollten Sie mit ihrem Doktor über die mögliche Einnahme von Calciumpräparaten sprechen.</p>
<p>Einige Patienten übertreiben die tägliche Calciumaufnahme mit mehr als 2500mg, wodurch sich lediglich das Risiko zur Entwicklung von Nierensteinen erhöht.</p>
<p><strong>3. Calcium Natur – oder doch lieber aus der Dose?</strong><br />
Medizinische Calciumpräparate haben für den Patienten den Vorteil, dass große Mengen an Calcium bequem über ein- oder zwei Tabletten eingenommen werden können. Calcium aus natürlichen Nahrungsquellen wie Spinat, Bohnen, Tofu oder Fisch steht den medizinischen Produkten qualitativ in keiner Weise nach und enthält zusätzlich noch weitere wichtige Vitamine und Spurenelemente.</p>
<p><strong>4. Sollten wir unseren Kindern Calciumpräparate geben?</strong><br />
Osteoporose im Kindesalter ist eine ausgesprochene Rarität und ist häufig eine Komplikation durch medikamentöse Dauerbehandlung mit Kortison oder Antiepileptika. In dieser speziellen Konstellation ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Patient, Eltern und Ärzteschaft von fundamentaler Wichtigkeit.</p>
<p>Generell soll jedoch darauf hingewiesen werden, dass Calcium und Vitamin D wichtige Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung unserer Kinder ist. Achten Sie darauf, dass ihre Kinder genügend Calcium aufnehmen und sich regelmäßig bewegen. Die vorbeugende Einnahme von Calcium oder Vitamin D bei Kindern, hat ohne Rücksprache mit dem Arzt zu unterbleiben.</p>
<p><strong>5. Welche Rolle spielt Vitamin D im Knochenstoffwechsel?</strong><br />
Vitamin D spielt eine wichtige Rolle im Calciumstoffwechsel, da der Körper zur Aufnahme von Calcium aus dem Darm Vitamin D benötigt. Normalerweise bildet unser Organismus Vitamin D unter der Haut durch direkte Sonneneinstrahlung, wobei zwischen 10 und 15 min täglicher Sonnenkontakt ausreichend ist. In der kalten Jahreszeit bekommen wir unter Umständen jedoch nicht genügend Sonnenlicht, weshalb es in vielen Fällen notwendig wird Vitamin D zu substituieren.</p>
<p><strong>6. Ist Osteoporose vererbbar?</strong><br />
Wie bei vielen anderen Erkrankungen findet man auch bei der Osteoporose eine genetische Veranlagung. Sollten ihre Eltern oder Tanten Osteoporose gehabt haben, besteht auch bei ihnen ein erhöhtes Osteoporoserisiko. Im Falle einer familiären Häufung (= mehrere Patienten in der nächsten Familie) sollten Sie mit ihrem Arzt über Vorsorgemöglichkeiten sprechen.</p>
<p><strong>7. Kann man Osteoporose nur in der Menopause bekommen?</strong><br />
Viele Frauen werden mit dem Problem Osteoporose erst in der Menopause konfrontiert, da es durch den Abfall des Östrogenlevels zu einer Verschlechterung des Knochenstoffwechsels kommt. Osteoporose wird jedoch nicht nur durch Östrogenmangel ausgelöst, sondern auch durch körperliche Inaktivität, falsche Ernährung und genetische Veranlagung. Auch Männer können Osteoporose bekommen, obwohl sie vom Problem der Menopause nicht betroffen sind. </p>
<p><strong>8. Was versteht man unter dem T-Score und wie wird Osteoporose diagnostiziert?</strong><br />
Die Diagnostik der Osteoporose geschieht durch die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Der apparative Goldstandard ist dabei die DEXA Messung, bei der die Knochendichte an Wirbelsäule und Oberschenkelhals gemessen wird. Ebenfalls sehr aussagekräftige Ergebnisse können mittels der quantitativen Computertomographie erzielt werden.</p>
<p>Als Ergebnis der Untersuchung erhält man den T-Score, der angibt wie weit die Knochendichte des Patienten von der Knochendichte junger gesunder Erwachsener abweicht. Ab einem T-Score von -2,5 spricht man von Osteoporose.</p>
<p><strong>9. Wie wirken Osteoporose Medikamente?</strong><br />
Zur Behandlung der Osteoporose werden regelmäßig Bisphosponate wie Actonel, Fosamax, Bonvia eingesetzt, deren Effekt in der Lähmung knochenabbauender Zellen liegt. Andere Medikamente wie Evista versuchen die Funktion des weiblichen Geschlechtshormons zu imitieren, wodurch es zu einer tatsächlichen Zunahme der Knochenmasse kommt. Neueste Medikamente wie Forteo scheinen in der Lage zu sein, die Knochenneubildung zu forcieren.</p>
<p><strong>10. Kann einmal bestehender Knochenschwund rückgängig gemacht werden?</strong><br />
Ist es einmal zum Knochenverlust gekommen, können Medikamente über die Hemmung des Knochenabbaus nur versuchen den weiteren Knochenverlust zu verlangsamen. Da unser Körper jedoch neuen Knochen immer eifrig bildet, kann auf diese Art und Weise der Aufbau schneller als der Abbau entstehen, wodurch unser Knochengerüst effektiv immer stärker wird.</p>
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		<title>Kampf dem grippalen Infekt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 15:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeinmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[In der kalten Jahreszeit ist man förmlich von einem Heer an Viren und Bakterien umgeben, welches einem von Familienmitgliedern, Freunden, Arbeitskollegen oder einem Fremden in der Straßenbahn ins Gesicht geschleudert wird. Einzig und allein das Abwehrsystem unseres Körpers stemmt sich in diesen Fällen gegen den drohenden grippalen Infekt. Bringen Sie mit den folgenden Ratschlägen ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der kalten Jahreszeit ist man förmlich von einem Heer an Viren und Bakterien umgeben, welches einem von Familienmitgliedern, Freunden, Arbeitskollegen oder einem Fremden in der Straßenbahn ins Gesicht geschleudert wird. Einzig und allein das Abwehrsystem unseres Körpers stemmt sich in diesen Fällen gegen den drohenden grippalen Infekt. Bringen Sie mit den folgenden Ratschlägen ihr Immunsystem auf Vordermann und schlagen Sie dem nächsten grippalen Infekt erfolgreich ein Schnippchen.<br />
<span id="more-43"></span><br />
<strong>Schlafen Sie sich endlich mal wieder aus</strong><br />
Wissenschaftliche Studien haben eindeutig gezeigt, dass ständiger Schlafmangel zu einer Schwächung unseres Immunsystems führt. Erwachsene sollten täglich zwischen 6-8 Stunden <a href="http://www.meinhausarztonline.com/tipps-fur-einen-gesunden-schlaf/">Schlaf</a> bekommen, während Kleinkinder immerhin bis zu 12 Stunden Schlaf benötigen.</p>
<p><strong>Bewegen Sie wieder einmal ihren Hintern</strong><br />
Regelmäßige körperliche Aktivität wirkt sich nicht nur positiv auf Herz und Kreislauf aus, sondern stärkt auch unser Immunsystem. Ziehen Sie deshalb öfter einmal die warme Jacke an, um einen ausgedehnten Spaziergang im Schnee zu unternehmen.</p>
<p><strong>Waschen Sie ihre Hände</strong><br />
Krankheitserreger lieben es mittels Körperkontakt von einer Person auf die nächste zu springen. Seien Sie daher gewappnet und waschen Sie ihre Hände regelmäßig mit einfacher Seife. Ist ein Familienmitglied erst einmal erkrankt, sollten nur einfache Papiertaschentücher verwendet und nach jeder Benutzung weggeworfen werden.</p>
<p><strong>Trinken Sie bitte ausreichend</strong><br />
Flüssigkeit ist nicht nur bei Darmerkrankungen wichtig, sondern hilft unserem Körper sich gegen Viren und Bakterien zu wehren. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr hält unser Bronchialsystem feucht, und erschwert es Krankheitserregern in unseren Körper einzudringen.</p>
<p><strong>Sorgen Sie für frische Luft</strong><br />
In der Erkältungssaison ist es besonders wichtig, regelmäßig in den eigenen vier Wänden zu lüften. Krankheitserreger haben durch den ständigen Luftwechsel nur wenig Gelegenheit sich in trockener, warmer Raumluft zu vermehren. Zweimal tägliches Stoßlüften kann bereits entscheidend zur Vermeidung eines Atemwegsinfekts beitragen.</p>
<p><strong>Bleiben Sie cool</strong><br />
Allzu hohe Temperaturen in den eigenen vier Wänden werden schnell zum Boomerang für ihre Gesundheit, da viele Krankheitserreger ein warmes und trockenes Klima lieben. Besser die Heizung einmal etwas runterdrehen und den Pullover anziehen. Luftbefeuchter stellen ebenfalls eine sinnvolle Anschaffung da.</p>
<p><strong>Entspannen Sie sich</strong><br />
Stress ist ein außerordentlicher Belastungsfaktor für unser Immunsystem. Ständige kleine Belastungen privater oder beruflicher Natur führen zu einer sukzessiven Schwächung der körpereigenen Abwehr. Hören Sie deshalb hin und wieder einmal auf ihren Körper und gönnen ihm eine verdiente Pause.</p>
<p><strong>Obst und Gemüse</strong><br />
Orangen, Kiwis, Mandarinen, Bananen, Erdbeeren, Kohl, Bohnen sind wahre Energielieferanten für unser Immunsystem. Nach aktuellen medizinischen Studien sollten Sie täglich mindestens fünf Portionen Obst oder Gemüse verzehren.</p>
<p><strong>Sparen Sie bei Süßigkeiten</strong><br />
Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass der regelmäßige Verzehr von Süßigkeiten nicht nur schlecht für Herz und Blutzucker ist, sondern auch ihr Immunsystem entscheidend schwächt.  In der kalten Jahreszeit sollte Zucker deshalb nur in Maßen verzehrt werden.</p>
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		<title>Harnwegsinfekte?</title>
		<link>http://www.meinhausarztonline.com/harnwegsinfekte/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Krampfartige Unterbauchbeschwerden, Brennen beim Harnlassen, häufiger Harndrang mit nur geringen Urinmengen sind klassische Symptome eines Harnwegsinfekts. Bei dieser Entzündung der ableitenden Harnwege steigen Keime über die Harnröhre in die Blase auf, wo sie einen Infekt auslösen.

Während ein Harnwegsinfekt bei Männern häufig erst im höheren Lebensalter auftritt, sind Frauen aller Altersklassen betroffen. Ausschlaggebend ist dabei die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krampfartige Unterbauchbeschwerden, Brennen beim Harnlassen, häufiger Harndrang mit nur geringen Urinmengen sind klassische Symptome eines Harnwegsinfekts. Bei dieser Entzündung der ableitenden Harnwege steigen Keime über die Harnröhre in die Blase auf, wo sie einen Infekt auslösen.<br />
<span id="more-38"></span><br />
Während ein Harnwegsinfekt bei Männern häufig erst im höheren Lebensalter auftritt, sind Frauen aller Altersklassen betroffen. Ausschlaggebend ist dabei die wesentlich kürzere Harnröhre der Frau, welche ein Aufsteigen der Keime begünstigt. Weiters liegt die Mündung der Harnröhre in unmittelbarer Nähe der Vagina und des Afters, weshalb bei mangelnder Hygiene Erreger in die Harnwege verschleppt werden können. In den Wechseljahren kommt es zusätzlich zu einer Trockenheit der Vaginalschleimhaut, wodurch die natürliche Schutzbarriere der Haut stark geschädigt wird. </p>
<p>Männer leiden nur äußerst selten unter Harnwegsinfekten, weil durch die Länge der Harnröhre Erreger nur schwerlich bis in die Blase aufsteigen können. Im höheren Lebensalter kann es jedoch durch eine Vergrößerung der Prostata zur unvollständigen Entleerung der Harnblase kommen. Der in der Blase verbleibende Restharn kann dadurch zu einem optimalen Lebensraum für Bakterien werden, und Harnwegsinfekte beim Mann begünstigen.</p>
<p>Generell sollte eine Entzündung der Harnwege niemals auf die leichte Schulter genommen werden, da Erreger fallweise auch ins Nierenbecken ansteigen könnten, um dort eine Nierenbeckenentzündung auszulösen. Typische schwere Krankheitssymptome sind: Flankenschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Erbrechen.</p>
<p>Sollten Sie öfters an Harnwegsinfekten leiden, können folgende einfache Ratschläge dazu beitragen, dass sie weniger häufig an einem Harnwegsinfekt laborieren.</p>
<p><strong>Ausreichende Flüssigkeitszufuhr</strong><br />
Eine ausreichende Trinkmenge von täglich 2,5 Liter und mehr, hilft dem Körper durch die ständige Spülung unsere Blase frei von Keimen zu halten.</p>
<p><strong>Häufiges Wasserlassen ist wichtig</strong><br />
Versuchen Sie niemals unnötig Wasser zurückzuhalten, da es bei jedem Urinieren, zu einer Spülung der Blasenwand kommt. Haben sich Erreger erst einmal an der Blasenwand angeheftet, kann unsere Blase sie nur mehr sehr schwer ausscheiden. </p>
<p><strong>Nicht jedes Getränk ist optimal für unsere Blase</strong><br />
Meiden Sie nach Möglichkeit stark kohlensäurehaltige Mineralwasser und schränken Sie ihren Konsum an Kaffee oder schwarzem Tee ein. Auch Zitronensäfte sollten nur in Maßen getrunken werden, da sie den natürlichen Säureschutzmantel der Vaginalschleimhaut negativ beeinträchtigen.</p>
<p><strong>Ausgewogene Ernährung ist wichtig</strong><br />
Versuchen Sie sich möglicht ausgewogen und vielseitig zu ernähren, da einseitige Ernährungsgewohnheiten ebenfalls den Säureschutzmantel des Scheidenmilieus zerstören und Harnwegsinfekte begünstigen. Stark gesalzenes oder gewürztes Essen kann auch zu einer Reizung der Blasenwand führen.</p>
<p><strong>Richtige Genitalhygiene</strong><br />
Eine sorgfältige und richtige Genitalhygiene ist ein zentraler Baustein in der Vorbeugung eines Harnwegsinfekts. Die Reinigung sollte dabei mit klarem Wasser von vorne nach hinten erfolgen, um die Verschleppung von Darmbakterien in die Harnröhre zu verhindern. Seifen oder desinfizierende Sprays haben in der Genitalhygiene keinen Stellenwert, da sie schrittweise zu einer Zerstörung des natürlichen Scheidenmilieus führen und damit neuerliche Harnwegsinfekte begünstigen.</p>
<p><strong>Tampons statt Slip-Einlagen</strong><br />
Zum Zeitpunkt der Regelblutung sollten Tampons statt Slip-Einlagen verwendet werden, um zu verhindern, dass gefährliche Bakterien sich in der Einlage vor der Harnröhre vermehren. Weiters sollte die Unterwäsche täglich gewechselt werden.</p>
<p><strong>Verkühlen Sie sich nicht</strong><br />
Schützen Sie ihre Harnwege vor Unterkühlung; vermeiden Sie deshalb das Sitzen auf kalten Unterlagen und vermeiden Sie das Tragen von nasser Badekleidung.</p>
<p><strong>Richtige Sexualhygiene</strong><br />
Am Anfang einer neuen Beziehung tritt ein Harnwegsinfekt besonders häufig auf, da die erhöhte Sexualfrequenz auch zu einem erhöhten Infektionsrisiko führt. Sie sollten daher nach jedem Geschlechtsverkehr ihre Blase entleeren, um eventuell eingedrungene Keime postwendend wieder auszuspülen.</p>
<p><strong>Spannen Sie ihren Partner ein</strong><br />
Um die sofortige Reinfektion zu vermeiden, sollte ihr Sexualpartner seinen Penis täglich sorgfältig reinigen.</p>
<p>Kommt es trotz der oben stehenden Maßnahmen zu wiederholten Harnwegsinfekten, sollten Sie gemeinsam mit ihrem Arzt über das weitere Vorgehen beraten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesunde Ernährung – das schmeckt ihrem Darm</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magen und Darm]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ausgewogene und möglichst gesunde Ernährung ist ein wesentlicher Faktor für geistiges und körperliches Wohlbefinden. Stoffwechselerkrankungen, Probleme im Herz- Kreislaufsystem und manche Tumorerkrankungen werden durch völlig falsche Essgewohnheiten begünstigt, während abwechslungsreiche Kost einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten kann.

Besonders das Wohlbefinden von Magen und Darm wird durch die Wahl der aufgenommenen Lebensmittel beeinflusst. Im Folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ausgewogene und möglichst gesunde Ernährung ist ein wesentlicher Faktor für geistiges und körperliches Wohlbefinden. Stoffwechselerkrankungen, Probleme im Herz- Kreislaufsystem und manche Tumorerkrankungen werden durch völlig falsche Essgewohnheiten begünstigt, während abwechslungsreiche Kost einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten kann.<br />
<span id="more-34"></span><br />
Besonders das Wohlbefinden von Magen und Darm wird durch die Wahl der aufgenommenen Lebensmittel beeinflusst. Im Folgenden präsentieren wir ihnen einige Ratschläge, damit ihnen in Zukunft Nichts mehr so häufig auf den Magen schlagen kann.</p>
<ul>
<li>Hosen sollten auf keinen Fall zu eng sein, da ein eingeschnürter Unterleib zum Garant einer schlechten Verdauung wird. Im Zweifelsfall lieber einmal den obersten Knopf öffnen.</li>
<li>Stress führt zur vermehrten Produktion von Magensäure und dadurch indirekt zu Gastritis und Sodbrennen. Planen Sie ihren Tagesablauf möglichst genau und versuchen Sie Stresssituation weitgehend zu meiden.</li>
<li>Autogenes Training und Yoga haben nicht nur positive Effekte auf ihren Geist sondern bringen auch ihren Darm wieder in Schwung.</li>
<li>Sportliche Betätigung nach größeren Mahlzeiten fördert ihre Verdauung.</li>
<li>Versuchen Sie täglich lieber fünf kleinere, als nur drei größere Mahlzeiten zu verzehren.</li>
<li>Mahlzeiten sollten niemals stehend und unter Zeitdruck gegessen werden. Jeder Bissen sollte anständig gekaut werden.</li>
<li>Übergewicht sollte reduziert werden.</li>
<li>Rauchen schadet nicht nur ihrer Lunge sondern wirkt sich auch negativ auf ihre Verdauungstätigkeit aus.</li>
<li>Übermässiger Konsum von Fast Food, Alkohol, Kaffee und Süßigkeiten ist im wahrsten Sinne des Wortes Gift für unsere Verdauung.</li>
<li>Bei nächtlichem Sodbrennen kann ein zusätzliches Kopfkissen Wunder wirken, da Magensäure nun viel schwerer in die Speiseröhre aufsteigen kann.</li>
</ul>
<p>Aus medizinischer Sicht sollte ein ausgewogener Diätplan regelmäßig Reis, Nudeln, Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, frische Salate, Milchprodukte, Fleisch in Maßen aber auch Kartoffel- und Fischprodukte beinhalten. Versuchen Sie beim nächsten Einkauf wieder einmal an ihren Magen zu denken.</p>
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		<title>Tipps für einen gesunden Schlaf</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 18:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der französische Feldherr Napoleon Bonaparte meinte einmal: “Nur Dummköpfe und Kranke brauchen täglich mehr als vier Stunden Schlaf “, während Franz Kafka der Meinung war: “Dieses frühzeitige Aufstehen macht einen ganz blödsinnig. Der Mensch muss seinen Schlaf haben.“ Die Wahrheit liegt wohl sicherlich zwischen beiden Extremen, da ein gesunder Erwachsener täglich um die acht Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Feldherr Napoleon Bonaparte meinte einmal: “Nur Dummköpfe und Kranke brauchen täglich mehr als vier Stunden Schlaf “, während Franz Kafka der Meinung war: “Dieses frühzeitige Aufstehen macht einen ganz blödsinnig. Der Mensch muss seinen Schlaf haben.“ Die Wahrheit liegt wohl sicherlich zwischen beiden Extremen, da ein gesunder Erwachsener täglich um die acht Stunden Schlaf benötigt.<br />
<span id="more-29"></span><br />
Schlaf ist sicherlich ein wichtiger Bestandteil für geistiges und körperliches Wohlbefinden, aber wie man schafft man es eigentlich morgens ausgeschlafen und voller Energie zu erwachen, und was passiert mit Körper und Geist während wir schlafen? </p>
<p>Die moderne Schlafforschung unterscheidet im Wesentlichen fünf verschiedene Schlafstadien, welche sich zyklisch ca. alle 90min wiederholen. Ein gesunder Erwachsener sollte daher jede Nacht zumindest fünf dieser Phasen durchlaufen, um optimal ausgeschlafen zu sein. In der ersten Schlafphase beginnt unsere Muskulatur langsam zu erschlaffen, die Atmung wird langsamer und die Hirnaktivität nimmt ab. Je tiefer wir in die Schlafstadien eintauchen, umso mehr werden unsere Körperfunktionen hinuntergefahren, sogar die Körpertemperatur kann dabei abnehmen.</p>
<p>Ab dem vierten Schlafstadium gleiten wir in den Tiefschlaf ab, der unserem Körper die optimale Erholung bietet. Während dieser Phase kann es dabei zu schnellen Augenbewegungen kommen (REM Phase = Rapid Eye Movement), in der wir die intensivsten Träume haben.</p>
<p>Wie aber kann nun der optimale Schlaf gefunden werden, und welche oft banalen Dinge sind von entscheidender Wichtigkeit für eine ruhige und erholsame Nacht? Die folgenden Ratschläge sollen ihnen dabei helfen, nachts wieder zur Ruhe zu kommen.</p>
<p><strong>Ruhe, Stille, Dunkelheit</strong><br />
Ruhe, Stille und Dunkelheit sind wichtige Faktoren in der Beschaffenheit des optimalen Schlafzimmers. Verbannen Sie unnötige Lärmquellen, welche Sie unversehens aus dem Tiefschlaf reißen könnten. Weiters sollte sich jeder Schlafraum optimal abdunkeln lassen, da Licht die Bildung des Schlafhormons Melatonin unterdrückt.</p>
<p><strong>Die optimale Temperatur</strong><br />
Wohlige teilweise übertriebene Wärme fördert keinesfalls den gesunden Schlaf. Die optimale Temperatur in heimischen Schlafzimmern sollte daher zwischen 16 und 18 Grad liegen. Frische Luft sollte ebenfalls eine Selbstverständlichkeit sein.</p>
<p><strong>Bett und Matratze</strong>„Wie man sich bettet so liegt man“, heißt ein altes Sprichwort, welches die Wichtigkeit einer guten Matratze und eines guten Kopfpolsters beschreibt. Lassen Sie sich daher ausgiebig in einem Bettenstudio beraten, um eine optimal auf Sie zugeschnittene Matratze zu finden.</p>
<p><strong>Finden Sie ihren Rhythmus </strong><br />
Nach dem Motto der Mensch ist ein Gewohnheitstier sollten Sie möglichst immer zur selben Zeit zu Bett gehen, da es dem Organismus dann leichter fällt, zwischen Tag- und Nachtrhythmus zu wechseln.</p>
<p><strong>Fernsehen und Computer</strong><br />
Stundenlanges arbeiten oder spielen vor dem Computermonitor sind ein Garant für schlechten Schlaf, da unser Unterbewußstein verzweifelt versucht zur Ruhe zu kommen und manchmal Stunden dafür benötigt.</p>
<p><strong>Sport</strong><br />
Regelmäßige sportliche Betätigung oder ein langer erholsamer Spaziergang sind definitiv Schlaf fördernd, sollten jedoch nicht unmittelbar vor der Schlafenszeit getätigt werden, da unser Stoffwechsel etwas Zeit benötigt, um nach Joggen, Walking, Aerobic oder Radfahren wieder zur Ruhe zu kommen.</p>
<p>Obwohl es noch kein Allheilmittel gegen Schlafstörungen gibt, sollten die oben erwähnten Maßnahmen dazu beitragen Nacht für Nacht Erholung für Körper und Geist zu erlangen.</p>
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		<title>Hilfe bei Fieberblasen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeinmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmerzhafte mit klarer Flüssigkeit gefüllte Bläschen, welche stark spannen und nach einigen Tagen aufplatzen sind die klassischen Charakteristika einer Fieberblase. Aus medizinischer Sicht spricht man von Herpes labialis, welcher durch den so gennanten Herpes simplex Virus Typ I ausgelöst wird. 90% der Bevölkerung sind im Lauf ihres Lebens bereits einmal mit dem Virus in Kontakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schmerzhafte mit klarer Flüssigkeit gefüllte Bläschen, welche stark spannen und nach einigen Tagen aufplatzen sind die klassischen Charakteristika einer <b>Fieberblase</b>. Aus medizinischer Sicht spricht man von Herpes labialis, welcher durch den so gennanten Herpes simplex Virus Typ I ausgelöst wird. 90% der Bevölkerung sind im Lauf ihres Lebens bereits einmal mit dem Virus in Kontakt gekommen. Obwohl unser Immunsystem Tag und Nacht daran arbeitet unseren Organismus frei von gefährlichen Erregern zu halten, gelingt es einigen Viren immer wieder unbemerkt im Körper zu überleben. In der kalten Jahreszeit, oder wenn wir besonderem Stress ausgesetzt sind und unser Immunsystem nicht seine volle Leistungsfähigkeit erbringen kann, nutzen die Herpes Viren die Gunst der Stunde und gehen zum Angriff über.<span id="more-22"></span></p>
<p>Wie viele andere Viren kann auch der Herpes simplex Virus über einfache Tröpfcheninfektion übertragen werden. Ein unbedachter Huster, das gemeinsame Benutzen eines Trinkglases oder so etwas Angenehmes wie ein Kuss kann zum Ausgangspunkt einer neuen Fieberblase werden. Normalerweise verschwinden Fieberblasen ohne größere Komplikationen nach wenigen Tagen, bei besonders immungeschwächten Personen (HIV, chronisch Kranke, Tumorpatienten, Alkoholiker) kann es mitunter jedoch zu lebensgefährlichen Komplikationen kommen. Manchmal kommt es dabei zu einer Infektion der Augen, oder zur gefürchteten Herpes-Enzephalitis (= Gehirnentzündung), welche häufig zum Tod der Patienten führt. Auch bei Herpes genitalis in der Schwangerschaft besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für das Neugeborene beim Passieren des Geburtkanals, weshalb in diesen Fällen häufig ein Kaiserschnitt notwendig wird.</p>
<p><strong>Tipps um Fieberblasen zu vermeiden:</strong></p>
<ul>
<li>Fieberblasen sollten nach Möglichkeit nicht berührt werden, da die Viren auch auf andere Stellen übertragen werden könnten.</li>
<li>Niemals schmerzhafte Fieberblasen aufdrücken, da die Infektionsgefahr weiter ansteigt und hässliche Narben das unschöne Resultat sind.</li>
<li>Nach jeder Berührung der Bläschen sollten unbedingt die Hände ausführlich desinfiziert werden.</li>
<li>Während einer Herpesinfektion sollten nach Möglichkeit keine Kontaktlinsen mit den Fingern oder gar Speichel eingesetzt werden, da die Gefahr einer Übertragung auf das Auge fulminant erhöht wäre.</li>
<li>Auch wenn es vielleicht schwer fällt, sollten Küsse bei Fieberblasen vermieden werden, da ihr Partner sicherlich keine Freude für derartige Geschenke aufbringt.</li>
<li>Besteck, Trinkgläser und Hygieneartikel sollten niemals gemeinsam benutzt werden.</li>
<li>Der Verzehr von Obst und Gemüse, regelmäßiger Sport und eine gesunde Lebensweise sind wohl die besten Schutzmechanismen gegen das häufige Auftreten von lästigen Fieberblasen. </li>
</ul>
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		<title>Multiple Sklerose und Rauchen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 18:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neurologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie hat gemeinsam mit Kollegen von der renomierten Harvard Universität herausgefunden, dass Raucher gegenüber Nichtrauchern ein fast doppelt so hohes Risiko haben, nach Erstmanifestation einer Multiplen Sklerose einen zweiten Krankheitsschub zu erleiden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innsbrucker Universitätsklinik für Neurologie hat gemeinsam mit Kollegen von der renomierten Harvard Universität herausgefunden, dass Raucher gegenüber Nichtrauchern ein fast doppelt so hohes Risiko haben, nach Erstmanifestation einer Multiplen Sklerose einen zweiten Krankheitsschub zu erleiden.</p>
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